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Nachrichten des Lehrstuhls für Dogmatik und Dogmengeschichte
Nachrichten des Lehrstuhls für Dogmatik und Dogmengeschichte
Der Verweis auf die sakramentale Struktur der Kirche darf nicht als Argument gegen die Beteiligung von Laien dienen. Michael Seewald hält Festrede anlässlich des 75. Jubiläums des Landeskomitees der Katholiken in Bayern.
Wie ging der Vatikan mit der Verfolgung der Juden in Europa um? Bei einem Vortrag in Düsseldorf haben Michael Seewald und Hubert Wolf neue Funde aus den Vatikanischen Archiven vorgestellt.
Das Bischofsamt steckt in einem Dilemma: Die Wirklichkeit entspricht weder statistisch noch existenziell der katholischen Amtstheologie. Eine mögliche Lösung sieht Michael Seewald in der Synodalität.
Was geschieht mit dem Leib nach der Auferstehung? Felix Arens diskutiert mit Elizabeth Ann Dively Lauro in Boston.
Dogmen sind keine ewigen Wahrheiten, sondern historisch entstandene Formen kirchlicher Lehre: In Paderborn warnt Michael Seewald vor theologischer Ängstlichkeit und überzogener Gewissheit religiöser Akteure.
Immer weniger Menschen sind religiös, zugleich gewinnt Religion politisch an Einfluss. Michael Seewald und Sanyu A. Mojola fragen, wie sich dieses Paradox von Religion erklären lässt.
Was verrät „Dei verbum“ über das Verständnis von Offenbarung? In Chile zeigt Michael Seewald, wie das Zweite Vatikanische Konzil zwischen Recht und Dialog vermitteln wollte und schlägt eine Brücke zur Synodalität.
Wie hat sich das Verhältnis der Kirche zu anderen Religionen mit Papst Franziskus verändert? Michael Seewald zeigt den Wandel und warnt vor religiöser Überhöhung von Gesellschaftsordnungen.
Warum gewinnt katholisches Denken im US-amerikanischen Postliberalismus an Bedeutung? Michael Seewald forscht als Thomas-Mann-Fellow in Los Angeles.
Benedikt Heider
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
© Harald Oppitz/KNA