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Nachrichten des Lehrstuhls für Dogmatik und Dogmengeschichte
Nachrichten des Lehrstuhls für Dogmatik und Dogmengeschichte
Was geschieht mit dem Leib nach der Auferstehung? Felix Arens diskutiert mit Elizabeth Ann Dively Lauro in Boston.
Dogmen sind keine ewigen Wahrheiten, sondern historisch entstandene Formen kirchlicher Lehre: In Paderborn warnt Michael Seewald vor theologischer Ängstlichkeit und überzogener Gewissheit religiöser Akteure.
Immer weniger Menschen sind religiös, zugleich gewinnt Religion politisch an Einfluss. Michael Seewald und Sanyu A. Mojola fragen, wie sich dieses Paradox von Religion erklären lässt.
Was verrät „Dei verbum“ über das Verständnis von Offenbarung? In Chile zeigt Michael Seewald, wie das Zweite Vatikanische Konzil zwischen Recht und Dialog vermitteln wollte und schlägt eine Brücke zur Synodalität.
Wie hat sich das Verhältnis der Kirche zu anderen Religionen mit Papst Franziskus verändert? Michael Seewald zeigt den Wandel und warnt vor religiöser Überhöhung von Gesellschaftsordnungen.
Warum gewinnt katholisches Denken im US-amerikanischen Postliberalismus an Bedeutung? Michael Seewald forscht als Thomas-Mann-Fellow in Los Angeles.
Benedikt Heider
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
© Harald Oppitz/KNA