Hartmann, Timo (2025): Ökologische Weltbilder. Bericht zur Tagung der Professur für Christliche Sozialethik an der Universität Augsburg (17.–18. Januar 2025), in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 66.
Hartmann, Timo; Jünger, Esther; Leußler, Pavlos; Palkowitsch (2025): Gegen das Aus im gemeinsamen Haus – Paradigmenwechsel in der Christlichen Sozialethik? Bericht zum 34. Forum Sozialethik (9.–11. September 2024), in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 66.
Hartmann, Timo (2023): Macht durch Freiheit. Über die Regierungstechnik des Neoliberalismus. In: Dietz, Sebastian; Geyer, Felix; Schmitt, Lukas; Senghor, Isabella; Zschiedrich, Elisabeth (Hg.): Macht. Ominpräsent und doch tabu? Forum Sozialethik 25, 65–78.
Vorträge
16.09.2025 „Die Akzeptanz des Nichtakzeptablen. Kollektive Entschuldigungen in industrialisierten Demokratien” auf dem Forum Sozialethik in Schwerte
08.09.2025 „Schuldgefühl, Schuldigkeit, Schulden. Über eine Kategorie im Grenzbereich zwischen Emotion und Moral“ auf dem 42. Kongress der internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik in Wels
08.03.2025 “Umweltschuld - Kategorie des Bösen?” auf der Jahrestagung des Netzwerks Moraltheologie in Würzburg
09.09.2024 "Schuld am Aus im gemeinsamen Haus? Schuldvorstellungen im Umweltdiskurs” auf dem Forum Sozialethik in Schwerte
19.09.2023 "Über die Perspektive des Religiösen im Anthropozän. Eine Analyse der diskurspraktischen Bedeutung theologisch-sozialethischer Denkmuster am Beispiel des Mensch-Natur-Verhältnisses” auf dem Forum Sozialethik in Schwerte
13.09.2022 “Macht durch Freiheit. Über die Genese einer Regierungstechnik” auf dem Forum Sozialethik in Schwerte
2021 Feldbausch-Preis der JGU Mainz für die Masterarbeit im Fach Christliche Sozialethik mit dem Titel „Ökonomisierung von Religiosität. Über die Rolle von Kirche in individualisierten Gesellschaften“
2018 Auszeichnung für herausragende Hausarbeiten des Gutenberg Lehrkollegs für die Seminararbeit im Fach Dogmatik mit dem Titel „Ist Gott mit dem Menschen versöhnt oder der Mensch mit Gott? Dialektische Überlegungen in Anlehnung an Christof Gestrich“